Bisherige Sonderausstellungen

  • 11. März - 22. April 2019
    "Die Unschuld der Dinge; Malerei und Objekte"
    Die Ausstellung zeigte die Arbeiten junger Künstler, die insbesondere in den Bereichen Malerei und Objekt tätig sind. Dabei lag das Augenmerk auf figurativen und gegenständlichen Darstellungsweisen.

    Mit dabei war auch der Schrobenhausener Künstler Christoph Scholter, der den Kontakt zum Museum im Pflegschloss herstellte. Seit 2014 ist Scholter Kunsterzieher am Gymnasium Schrobenhausen.

    Zu sehen waren die Arbeiten von Rayk Amelang, Stefan Birchenender, Barbara Höcherl und Alexander Rosol.
  • 30. November 2018 - 17. Februar 2019
    "Krippen / Kunst und mehr"
    Josef Golling hat über viele Jahrzehnte hinweg Krippen aus aller Welt zusammengetragen und präsentierte die Exponate in einer Ausstellung im Pflegschloss.

    Vom Bildhauer und Schmuckdesigner, Maler und Papierkünstlern bis hin zu einem Glaskünstler sind beim seit über 10 Jahren etablierten Austellungsformat "Kunst und mehr" viele verschiedene Künstler vertreten.
  • 15. September 2018 bis 21. Oktober 2018
    "Schwetzingen" by Horst Hamann und "Labor of Love" by Marie Preaud
    Die städtische Galerie im Pflegschloss zeigte vom 15. September bis 21. Oktober 2018 eine Doppelausstellung. Zu sehen waren Fotografien der international bekannten Fotografen Horst Hamann und Marie Preaud.

    Was haben diese beiden Künstler gemeinsam?  Zum einen sind beide miteinander verheiratet, zum anderen haben beide ein Thema: "Spargelstadt Schwetzingen". Während Horst Hamann die Stadt und ihre Architektur in mehr als tausend Aufnahmen festgehalten hat, nähert sich Marie Preaud dem Thema Spargel aus künstlerischer Sicht. Ermöglicht wird diese gemeinsame Schau durch die großzügige Überlassung der Ausstellungen durch die Stadt Schwetzingen.
  • 29. April 2018 bis 22. Ju­li 2018
    "Hun­dert­was­ser in Schro­ben­hau­sen"
    Die Aus­stel­lung do­ku­men­tier­te das Schaf­fen ei­nes der po­pu­lärs­ten Künst­lers des 20. Jahr­hun­derts als Ma­ler, Ar­chi­tekt und Öko­lo­ge.

    Hun­dert­was­ser in Schro­ben­hau­sen zeig­te ei­nen Quer­schnitt aus dem au­ßer­ge­wöhn­li­chen gra­fi­schen Werk von 1951 bis 1999. Der Künst­ler be­herrsch­te und er­neu­er­te vie­le gra­fi­sche Tech­ni­ken und es ge­lang ihm, Gra­fik-Edi­tio­nen her­zu­stel­len, bei de­nen die Blät­ter der Auf­la­ge Uni­ka­te sind, so ver­schie­den wie die Blät­ter ei­nes Bau­mes.

    Die Aus­stel­lung wur­de dar­über hin­aus durch ei­ne um­fang­rei­che Do­ku­men­ta­ti­on in Form von Fo­tos, Tex­ten und Hand­schrif­ten über das Le­ben und Werk des Kos­mo­po­li­ten so­wie durch di­dak­ti­sches Ma­te­ri­al er­gänzt.
  • 16. Ok­to­ber 2016 bis 22. Ja­nu­ar 2017
    "Len­bach und die Schö­nen sei­ner Zeit"
    Franz von Len­bach, 1836 in Schro­ben­hau­sen ge­bo­ren, ver­ließ sei­ne Hei­mat­stadt in den 1850er Jah­ren und avan­cier­te schnell zum be­kann­tes­ten Por­trät­ma­ler sei­ner Zeit.

    Die Aus­stel­lung griff erst­mals um­fas­sen­der das The­ma Frau­en im Ge­samt­werk Franz von Len­bachs auf. Für den Künst­ler war das Por­trät die wich­tigs­te Kunst­gat­tung und sein Haupt­be­tä­ti­gungs­feld.

    Zahl­reich sind sei­ne er­hal­te­nen Frau­en­bild­nis­se, ein klei­ner Teil wur­de an­läss­lich sei­nes 180. Ge­burts­tags erst­mals be­son­ders her­aus­ge­ho­ben. Er­hal­ten sind vor al­lem Por­träts aus sei­nen spä­te­ren Schaf­fens­jah­ren. Das liegt vor al­lem dar­an, dass sei­ne zwei­te Gat­tin, Lo­lo von Len­bach ge­gen die Ge­wohn­heit des Künst­lers „nicht ge­lun­ge­ne Wer­ke" zu ver­nich­ten, ein­schritt und al­les auf­be­wahr­te.

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