Kultur in Schrobenhausen

Kul­tur in Schro­ben­hau­sen - so viel­ge­stal­tig und ab­wechs­lungs­reich wie die Stadt und ih­re Ein­woh­ner. Von Kon­zer­ten, über Mu­se­en, Aus­stel­lun­gen und Ga­le­ri­en - die Stadt bie­tet viel für ein Mit­tel­zen­trum die­ser Grö­ße.

Im Mit­tel­punkt des kul­tu­rel­len Ge­sche­hens sind die Schro­ben­hau­se­ner Mu­se­en, ins­be­son­de­re das Stadt­mu­se­um, an­ge­sie­delt im so­ge­nann­ten Pfleg­schloss, den frü­he­ren Sitz des Pfleg- und Land­ge­richts. Die Dau­er­prä­sen­ta­ti­on des Mu­se­ums im Pfleg­schloss zeigt hoch­wer­ti­ge Ex­po­na­te aus der Ge­schich­te der Stadt und der nä­he­ren Um­ge­bung.

Re­gel­mä­ßig fin­den Son­der­aus­stel­lun­gen in den Räu­men des Pfleg­schlos­ses statt.

Die städ­ti­sche Mu­sik­schu­le und die "Freun­de der Al­ten Mu­sik" ver­an­stal­ten Kon­zer­te vor al­lem für Lieb­ha­ber der  klas­si­schen Mu­sik. Im Pa­vil­lon der Mu­sik­schu­le und der Al­ten Schwei­ße­rei der Fir­ma Bau­er gas­tie­ren Sän­ger, Ka­ba­ret­tis­ten, Lie­der­ma­cher und Bands, die in Schro­ben­hau­sen ein be­geis­te­rungs­fä­hi­ges Pu­bli­kum fin­den. 

Überregionalen Anklang findet das Kneipenfestival "Stadtschall" oder das Open-Air-Ereignis "Noisehausen". 

Fest eta­bliert ha­ben sich in Schro­ben­hau­sen zwei kul­tu­rel­le High­lights, die auch deutsch­land­weit Be­ach­tung fin­den: Die Li­te­ra­ri­sche Som­mer­aka­de­mie und die Ta­ge der Ba­rock­mu­sik.

In der Li­te­ra­ri­schen Som­mer­aka­de­mie rich­ten sich nam­haf­te Do­zen­ten mit ih­ren Se­mi­na­ren an Be­geis­ter­te aus nah und fern, die ih­re li­te­ra­ri­schen Fä­hig­kei­ten wei­ter­ent­wi­ckeln möch­ten. 

Eben­falls über­re­gio­nal kon­zi­piert sind die Ta­ge der Ba­rock­mu­sik, or­ga­ni­siert von dem Ba­rock-Mu­si­ker Ja­kob Da­vid Rat­tin­ger. Die an­ge­bo­te­nen Se­mi­na­re rich­ten sich vor al­len an Lai­en und Stu­den­ten, die von Al­ter Mu­sik be­geis­tert sind und die ih­re mu­si­ka­li­schen Fä­hig­kei­ten ver­bes­sern wol­len. Hoch­wer­ti­ge Kon­zer­te wäh­rend der Se­mi­nar­wo­che zie­hen ein brei­tes, mu­si­ka­lisch in­ter­es­sier­tes Pu­bli­kum in den Bann.