Das war schon mal in Schrobenhausen...

Sonderausstellungen der letzten Jahre

  • vom 15. September 2018 bis 21. Oktober 2018

    "Schwetzingen" by Horst Hamann und "Labor of Love" by Marie Preaud

    Die städtische Galerie im Pflegschloss zeigte vom 15. September bis 21. Oktober 2018 eine Doppelausstellung. Zu sehen waren Fotografien der interantional bekannten Fotografen Horst Hamann und Marie Preaud.
     
    Was haben diese beiden Künstler gemeinsam?  Zum einen sind beide miteinander verheiratet, zum anderen haben beide ein Thema: "Spargelstadt Schwetzingen". Während Horst Hamann die Stadt und ihre Architektur in mehr als tausend Aufnahmen festgehalten hat, nähert sich Marie Preaud dem Thema Spargel aus künstlerischer Sicht. Ermöglicht wird diese gemeinsame Schau durch die großzügige Überlassung der Ausstellungen durch die Stadt Schwetzingen.
  • vom 29. April 2018 bis 22. Ju­li 2018

    "Hun­dert­was­ser in Schro­ben­hau­sen"

    Die Aus­stel­lung do­ku­men­tier­te das Schaf­fen ei­nes der po­pu­lärs­ten Künst­lers des 20. Jahr­hun­derts als Ma­ler, Ar­chi­tekt und Öko­lo­ge.

    Hun­dert­was­ser in Schro­ben­hau­sen zeig­te ei­nen Quer­schnitt aus dem au­ßer­ge­wöhn­li­chen gra­fi­schen Werk von 1951 bis 1999. Der Künst­ler be­herrsch­te und er­neu­er­te vie­le gra­fi­sche Tech­ni­ken und es ge­lang ihm, Gra­fik-Edi­tio­nen her­zu­stel­len, bei de­nen die Blät­ter der Auf­la­ge Uni­ka­te sind, so ver­schie­den wie die Blät­ter ei­nes Bau­mes.

    Die Aus­stel­lung wur­de dar­über hin­aus durch ei­ne um­fang­rei­che Do­ku­men­ta­ti­on in Form von Fo­tos, Tex­ten und Hand­schrif­ten über das Le­ben und Werk des Kos­mo­po­li­ten so­wie durch di­dak­ti­sches Ma­te­ri­al er­gänzt.
  • vom 16. Ok­to­ber 2016 bis 22. Ja­nu­ar 2017

    "Len­bach und die Schö­nen sei­ner Zeit"

    Franz von Len­bach, 1836 in Schro­ben­hau­sen ge­bo­ren, ver­ließ sei­ne Hei­mat­stadt in den 1850er Jah­ren und avan­cier­te schnell zum be­kann­tes­ten Por­trät­ma­ler sei­ner Zeit.

    Die Aus­stel­lung griff erst­mals um­fas­sen­der das The­ma Frau­en im Ge­samt­werk Franz von Len­bachs auf. Für den Künst­ler war das Por­trät die wich­tigs­te Kunst­gat­tung und sein Haupt­be­tä­ti­gungs­feld.

    Zahl­reich sind sei­ne er­hal­te­nen Frau­en­bild­nis­se, ein klei­ner Teil wur­de an­läss­lich sei­nes 180. Ge­burts­tags erst­mals be­son­ders her­aus­ge­ho­ben. Er­hal­ten sind vor al­lem Por­träts aus sei­nen spä­te­ren Schaf­fens­jah­ren. Das liegt vor al­lem dar­an, dass sei­ne zwei­te Gat­tin, Lo­lo von Len­bach ge­gen die Ge­wohn­heit des Künst­lers „nicht ge­lun­ge­ne Wer­ke" zu ver­nich­ten, ein­schritt und al­les auf­be­wahr­te.